Packshot: Verpackung VitroCap®N

Die Vorteile von VitroCap®N auf einen Blick:

VitroCap®N überzeugt Anwender durch verschiedene Vorzüge:

  • klinisch getestete Wirksamkeit bei Beschwerden durch Glaskörpertrübung
  • einzige nicht chirurgische Therapieoption bei Glaskörpertrübung
  • zur längerfristigen Anwendung geeignet
  • nur 1 Kapseleinnahme am Tag
  • hergestellt in Europa
  • auch als vegane Variante erhältlich

Bei VitroCap®N handelt es sich um ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Es ist zum Diätmanagement bei einer Glaskörpertrübung der Augen vorgesehen.

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Glaskörpertrübung: Woher kommen die „fliegenden Mücken“?


Mann arbeitet am PC — durch VitroCap®N können die Beschwerden seiner Glaskörpertrübung gelindert werden.

Der Glaskörper ist ein wichtiger Bestandteil des Auges. Die gallertartige Substanz verleiht dem Augapfel seine Form und sorgt für Stabilität. Zudem schützt er die Netzhaut vor einer Ablösung. Der Glaskörper besteht allem voran aus Wasser, Hyaluronsäure und einem Netz aus Kollagenfasern.

Bei einem unveränderten Glaskörper liegen die Kollagenfasern parallel angeordnet und lose auf Abstand gehalten durch Faserbrücken, so dass das Licht auf seinem Weg zur Netzhaut ungehindert passieren kann. Bei einer Trübung des Glaskörpers geht diese geordnete Struktur verloren und es kommt zu Verklumpungen der Kollagenfasern.

Aha!

Häufig tritt die Glaskörpertrübung altersbedingt auf.1 Doch auch immer mehr jüngere Menschen sind aufgrund von intensiver Handynutzung oder der täglichen Arbeit am Bildschirm betroffen.

Sehstörungen aufgrund der Glaskörpertrübung entstehen dann, wenn durch die verdichteten Kollagenfasern bei Lichteinfall Schatten auf die Netzhaut projiziert werden. Der Betroffene nimmt diese beispielsweise als

  • Punkte,
  • Flecken,
  • Fäden oder
  • Flusen

wahr. Diese Erscheinungen werden ebenfalls als „Mouches volantes“ (auf Deutsch „fliegende Mücken“) bezeichnet. Vor allem auf hellen Hintergründen (zum Beispiel einer weißen Wand) sind sie für Betroffene deutlich sichtbar.

Zwar ist die Glaskörpertrübung ungefährlich, trotzdem sind die „fliegenden Mücken“ im Alltag, zum Beispiel beim Lesen oder im Gespräch mit einer anderen Person, unter Umständen sehr lästig. Das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Betroffenen können dadurch deutlich verringert werden. Häufig wird Patienten geraten, sich an die Sehstörungen zu gewöhnen. Alternativ ist eine operative Behandlung möglich, welche in der Regel zwar gut verläuft, bei der Risiken aber dennoch nie auszuschließen sind.

Was bei der Beratung oft vergessen wird: Es gibt noch eine andere Therapieoption. VitroCap®N bietet Patienten die einzige nicht chirurgische Möglichkeit, um die Beschwerden einer Glaskörpertrübung erfolgreich zu reduzieren.  

Konsultieren Sie Ihren Augenarzt!

Um auszuschließen, dass Sehbeschwerden durch andere, eventuell ernstere Krankheiten verursacht werden, sollten Sie bei Sehstörungen immer einen Augenarzt zur genaueren Abklärung aufsuchen. Dieser kann auch einschätzen, inwieweit VitroCap®N für Sie geeignet ist. Sie sollten VitroCap®N daher nur nach Empfehlung und Anleitung Ihres Augenarztes einnehmen.

VitroCap®N – unterstützt den Glaskörper 3-fach


Die VitroCap®N Kapseln enthalten folgende wertvolle Inhaltsstoffe:

  • L-Lysin (Aminosäure)
  • Vitamin C
  • Zink
  • Citrus-Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe aus Zitrusfrüchten)
  • Traubenkernextrakt

Durch diese Zusammensetzung versorgt VitroCap®N den Glaskörper mit wichtigen Mikronährstoffen und unterstützt ihn 3-fach durch folgende Wirkungen:

  1. Hemmung der Glykation und Vernetzung von Kollagenfasern:
    L-Lysin hemmt die Glykation um 76 Prozent.2 Gleichzeitig reduzieren die Citrusflavonoide die Verdichtung der Kollagenfasern signifikant.3
  2. Modulation des Kollagen- und Hyaluronsäurestoffwechsels:
    In Weintraubenkernen enthaltene Proanthocyanidine (eine Gruppe der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe) modulieren die Aktivität von Kollagenase, Hyaluronidase und Elastase.4,5
  3. Schutz vor oxidativer Schädigung der Kollagenfasern:
    Ascorbinsäure und Proanthocyanidine sind starke Antioxidantien im wässrigen Milieu.5,6,7,8 Zudem ist Zink als Co-Faktor wichtiger Enzyme am antioxidativen Abwehrsystem beteiligt.9

VitroCap®N in der Apotheke kaufen


VitroCap®N ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Sie können das Produkt bequem von zu Hause oder unterwegs online bestellen. Dazu haben wir Ihnen eine Übersicht mit verschiedenen Versandhandelsapotheken zusammengestellt.

Die nachstehende Auswahl stellt keine Empfehlung dar.

Sie möchten VitroCap®N lieber direkt in einer örtlichen Apotheke kaufen? Kein Problem. Unser praktischer Apothekenfinder hilft Ihnen dabei, eine Apotheke in Ihrer Nähe zu finden. Geben Sie hierfür einfach in das untenstehende Feld den gewünschten Ort oder Ihre Postleitzahl ein.

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Wichtiges zur Anwendung von VitroCap®N


Nehmen Sie täglich eine Kapsel mit etwas Flüssigkeit zu einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Tablette im Ganzen, ohne diese vorher zu zerkauen. VitroCap®N sollte über einen initialen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten eingenommen werden. Im Anschluss kann die Anwendung individuell fortgeführt werden (nach Absprache mit dem Augenarzt), bis die gewünschte Verbesserung der Symptomatik bei Ihnen eintritt. Eine Wirkung kann nur bei regelmäßiger und kontinuierlicher Einnahme einsetzen.

Nebenwirkungen von VitroCap®N sind nicht bekannt. Unter Umständen sind Unverträglichkeiten beziehungsweise allergische Reaktionen gegen einzelne Inhaltsstoffe möglich. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie VitroCap®N nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt einnehmen.

Bitte beachten:

VitroCap®N ist nicht als einzige Nahrungsquelle geeignet. Das Produkt dient nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. VitroCap®N ist unter fachlicher, ärztlicher Anleitung zu verwenden. Andere ärztliche Maßnahmen werden hierdurch keinesfalls ersetzt.

Sie sollten VitroCap®N kühl, trocken und an einem lichtgeschützten Ort aufbewahren. Achten Sie weiterhin darauf, VitroCap®N außerhalb der Reichweite von Kindern zu lagern.

Hier weiterlesen:

Quellen anzeigen
  • 1MSD Manual: Ausgabe für Patienten: Lichtblitze und Mouches volantes. URL: https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/augenkrankheiten/symptome-von-augenkrankheiten/lichtblitze-und-mouches-volantes - Stand (24.03.2021)
  • 2Sulochana KN, Ramprasad S, Coral K et al. Glycation and glycoxidation studies in vitro on isolated human vitreous collagen. Med Sci Monit. 2003; 9: BR220-224.
  • 3Urios P, Grigorova-Borsos AM, Sternberg M. Flavonoids inhibit the formation of the cross-linking AGE pentosidine in collagen incubated with glucose, according to their structure. Eur J Nutr. 2007; 46:139-146.
  • 4Lutomski J, Mscisz A. Znaczenie prewencyjne zwiazkow polifenolowych zawartych w winogronach. Postepy Fitoterapii 2003; 1: 6-10
  • 5Maffei Facino R, Carini M, Aldini G, et al. Free radicals scavenging action and anti-enzyme activities of procyanidines from Vitis vinifera
  • 6Shui YB, Holekamp NM, Kramer BC, et al. The gel state of the vitreous and ascorbate-dependent oxygen consumption: relationship to etiology of nuclear cata racts. Arch Ophthalmol. 2009; 127: 475-482
  • 7DiMattio J. A comparative study of ascorbic acid entry into aqueous and vitreous humors of the rat and guinea pig. Invest Ophthalmol Vis Sci. 1989; 30: 2320-2331
  • 8Traber, M.G.; Stevens, J.F. Vitamins C and E: Beneficial effects from a mechanistic perspective. Free Radic. Biol. Med. 2011, 51, 1000–1013.
  • 9Marreiro DD, Cruz KJ, Morais JB, Beserra JB, Severo JS, de Oliveira AR. Zinc and Oxidative Stress: Current Mechanisms. Antioxidants (Basel). 2017;6(2):24. Published 2017 Mar 29. doi:10.3390/antiox6020024.
  • 10Welge-Lüßen U. et al, Der Ophthalmologe, Suppl 2 DOG Do03-04, 2019, S. 30.
  • 11Veryasova, A.G. et al, Ophthalmology journal 2019, 12, 67-72.
  • 12Sobol M.et al, Journal of Alzheimer’s Disease 64 (2018), (BON 030, S. 16-17).
  • 13Marchanka L. et al. Ophthal East Europe 2015;25:123-128.
  • 14Gerste RD, Kaercher Th., Pharma Report, ZPA 344; April 2013.