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Augenbefeuchtung nach der OP für eine schnelle Regeneration

Nach einer Operation am Auge kann es sein, dass sich das Auge trocken anfühlt, es brennt und juckt. Häufig wird von Betroffenen ein Fremdkörpergefühl im Auge wahrgenommen. Der Grund liegt in der Tränenflüssigkeit: Aufgrund von Schädigungen der Nerven in der Horn- und Bindehaut im Verlauf der Operation kommt es in der Folge zu Benetzungsstörungen der Augenoberfläche, es wird zu wenig Tränenflüssigkeit produziert oder deren Zusammensetzung hat sich verändert. Die Folge: Die Zellen der Horn- und Bindehaut sind gestresst, werden geschädigt und können aufgrund eines Mangels an Nähr- und Sauerstoff sogar verkümmern. Daher ist es besonders nach einer Operation wichtig, den Tränenfilm in seiner befeuchtenden Funktion zu unterstützen.

Augenbefeuchtung nach der OP: befeuchtende Augentropfen unterstützen den Heilungsprozess.

Förderung der Wundheilung – welche Präparate gibt es?

Das Spektrum von Augenoperationen ist breit. Wer unter Fehlsichtigkeit wie Kurz- oder Weitsichtigkeit leidet, dem steht mitunter die Möglichkeit einer operativen Korrektur zur Verfügung. Demgegenüber stehen schwere Augenerkrankungen wie eine Netzhautablösung, die eine Operation notwendig macht, damit die betroffene Person nicht erblindet. In all diesen Fällen können die Augen jedoch nach der Operation gereizt reagieren, sich trocken anfühlen und die körpereigene Tränenproduktion kann reduziert sein. Für ihre Regeneration benötigen geschädigte Augen nun ausreichend Feuchtigkeit auf der Oberfläche. Diese sind häufig als Augenbefeuchtungsmittel erhältlich, die es in Form von Augentropfen, -salben und -gels gibt. Doch was sind die Vor- und Nachteile? Was verwende ich wann? Der folgende Überblick soll Ihnen bei der Wahl helfen.

Augentropfen – Befeuchtung für den Tag

Befeuchtende Augentropfen werden in der Regel lokal angewandt. Direkt in den Bindehautsack eingetropft, verteilen sie sich mithilfe des Lidschlags auf der gesamten Augenoberfläche. Sie unterstützen den natürlichen Tränenfilm.

Im Gegensatz zu Augensalben oder Gelen verbleiben Augentropfen nicht so lange auf der Augenoberfläche. Jedoch haben die Lösungen folgende Vorteile:

  • Gleichmäßige Verteilung auf der Augenoberfläche
  • Stabilisierung des Tränenfilms
  • Keine Beeinträchtigung des Sehvermögens
  • Verträglich mit Kontaktlinsen (sofern vom Hersteller so gekennzeichnet)

Ein geeigneter Inhaltsstoff vieler Augentropfen ist die natürlicherweise im Körper vorkommende Hyaluronsäure – so zum Beispiel HYLO-COMOD®. Diese besitzt zwei Eigenschaften, die für ein Plus an Befeuchtung sorgen: Einerseits kann Hyaluronsäure eine große Menge an Wasser binden, andererseits haftet sie bestens auf der Augenoberfläche und bildet dort einen gleichmäßigen, stabilen Feuchtigkeitsfilm.

Augenbefeuchtung mit HYLO® EYE CARE: Die Vorteile auf einen Blick

  • Hyaluronsäure für ein Plus an Feuchtigkeit
  • Ohne Konservierungsmittel und Phosphate
  • Keine Beeinträchtigung des Sehvermögens
  • Verträglich mit Kontaktlinsen
  • Nach Anbruch 6 Monate verwendbar (Lagerung bei Raumtemperatur)

HYLO comod
HYLO COMOD®

Einige Präparate enthalten nicht nur Hyaluronsäure, sondern eine Kombination mit anderen Substanzen: Beispielsweise wird bei HYLO-CARE® zusätzlich auf den Inhaltsstoff Dexpanthenol (Provitamin B5) gesetzt. In Kombination schaffen die beiden Inhaltsstoffe durch intensive Befeuchtung optimale Voraussetzungen für den Heilungsprozess geschädigter Augenoberflächen.

Für den weiteren Regenerationsprozess ist zudem unerlässlich, dass die Augentropfen keine Konservierungsmittel enthalten – denn diese machen den Tränenfilm instabil. Daher sind alle Produkte der HYLO® EYE CARE-Familie konservierungsmittelfrei.


Hylo Eye Care

Augensalben und -gele – längere Verweildauer dank höherer Viskosität

Wahlweise kann nach einer Operation auf Augensalben oder -gele zurückgegriffen werden, um die gereizte beziehungsweise geschädigte Augenoberfläche in ihrer Regeneration zu unterstützen. Förderlich ist vor allem ihre höhere Viskosität: Dadurch haften Augensalben und -gele länger auf der Augenoberfläche und können ihre befeuchtende Wirkung intensiver entfalten. Während Augensalben vor allem nachts anzuwenden sind, da es nach der Anwendung zu einem vorübergehenden Schleiersehen kommen kann, können Augengele ebenso tagsüber zum Einsatz kommen.

Alternativ können Augentropfen mit erhöhter Viskosität angewandt werden: Der Anteil an Hyaluronsäure unterstützt im Fall von HYLO-GEL® den natürlichen Tränenfilm des Auges, ohne eine Einschränkung des Sehvermögens hervorzurufen. So erfährt die gereizte Augenoberfläche auch während des Tages eine intensive und langanhaltende Befeuchtung.